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Ein Teilnehmerbericht macht Lust zur Teilnahme an einem der vielen Angebote im Rahmen der Marriage-Week
Die nächste deutsche Marriage-Week "Gutes für Ehepaare" findet 7.-14.2.2011 statt. Wir danken allen Partnern, die sich daran beteiligen werden. Die Ehe als Lebensform soll durch diese Aktion in ihrem Wert als ein Beitrag zur Gestaltung unserer Gesellschaft gestärkt werden. Laut Artikel 5 unseres Grundgesetzes genießt sie den Schutz des Staates.
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder heiratete kurz vor Ende der 2. Marriage-Week in Deutschland
Sie schrieb in der Woche:
Wir freuen uns auf unsere Hochzeit
Am 13. Februar werden wir - Ole Schröder und Kristina Köhler - heiraten, unser Familienname wird danach Schröder lauten.
Die 200 Partnerorganisationen von Marriage-Week Deutschland e.V mit vielen aktiven Eheleuten, die an nahezu 500 Veranstaltungen in ganz Deutschland aktiv dem Wert der Ehe ein Fest bereiten, wünschen Frau Dr. Kristina Köhler und Ole Schröder eine gelingende Ehe unter den Segen Gottes.
Rangsdorf, 12.2.2010
Siegbert Lehmpfuhl
Vorsitzender Marriage-Week Deutschland e.V.
ARD Talkshow 10.2.2010 "Hart aber fair"
zum Thema Treue mit interessanten Gesprächspartnern
Partner - Backen in der Gellertstadt Bäckerei Hainichen
Daniel und Salome hatten viel Spaß beim Partner Backen in der Gellertstadt Großbäckerei in Hainichen.
"Es war mal etwas anderes und hat uns sehr gefallen, hinter die Kulissen einer Bäckerei zu schauen und sich selbst einen kleinen Kuchen backen zu dürfen." schwärmten sie. Während der Kuchen im Ofen backte, gab es eine Backstubenführung und anschließend im Schaubereich der modernen Gellertstadt Bäckerei konnten die Paare entspannt Kaffee und Kuchen genießen. Danach durfte jedes Paar sich nach eigener Kreation den Belag aussuchen und das selbst gebackene Kuchenherz belegen.
Auch wenn es nur zwei Paare waren, die diese Chance nutzen, war es für sie einfach genial.
Susanna Lange
Täglich 1000 Besucher auf www.marriage-week.de seit Anfang Februar
Erste Veranstaltungen zur Eröffnung der Marriage Week schon am 6.2.2010
Berlin - 13 Ehepaare

Hainichen - 10 Ehepaare

Studie über die Frieden stiftende Wirkung von Ehe
Die präventive Wirkung von Eheschließungen Anhand von Daten aus der Cambridger Längsschnittuntersuchung (Geburtskohorte 1953) wurde die These von einer protektiven Wirkung der Ehe auf Männer überprüft. Dazu wurde die Anzahl der Taten, die ein verheirateter Mann vor und nach der Eheschließung begangen hat, mit der entsprechenden Anzahl Taten eines ledigen Mannes verglichen. Um den Einfluss anderer Faktoren auszuschließen, wurden zuvor die im Alter von 8 bis 10 Jahren vorhandenen Risikofaktoren miteinander abgeglichen. Im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass Männer, die im frühen oder mittleren Alter (18-21 oder 22-24 Jahre) geheiratet haben, nach der Eheschließung seltener verurteilt wurden.
Eine Heirat im Alter von 25 Jahren oder später wirkte sich hingegen nicht aus. Der gleiche Befund konnte festgestellt werden, wenn die im Alter von 18 Jahren vorhandenen Risikofaktoren als Kontrollvariablen berücksichtigt wurden. Quelle: Theobald, Delphine/ Farrington, David (2009), Effects of getting married on offending: Results from a prospective longitudinal survey of males, in: European Journal of Criminology 6 (6), 496-516, http://euc.sagepub.com/cgi/content/abstract/6/6/496.
Unterwegs entdeckt

Deutsche Evangelische Allianz unterstützt die Marriage - Week

"Ehe ist die genialste Erfindung seit es Menschen gibt. Seit den Tagen von Robinson Cruso ist es klar: "Allein sein ist auf Dauer Mist!" Auf Dauer mit einem Menschen zusammen zu sein, der in allem so ist wie ich, wäre nicht viel besser. Wer kann schon ertragen, wenn er sich ständig im Spiegel sieht, wenn er ständig mit seinem eigenen Wesen konfrontiert wird? Der Mensch ist schöpfungsgemäß auf Ergänzung angewiesen. "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei". Wir brauchen die Ergänzung, die Hilfe des anderen. Darum hat der den Menschen erschaffende Gott in seiner Genialität den Menschen in zwei Grundvariationen erschaffen, als Frau und als Mann. Und er hat ihnen die Fähigkeit gegeben, ihrerseits wieder Menschen zu zeugen, zu gebären, hin zum Erwachsen werden zu begleiten: Mädchen und Jungen, Frauen und Männer. Darum ist das Zusammenleben von Frau und Mann in der Ehe nichts für atemlose Kurzfristigkeit, sondern für dauerhafte Langzeitinvestition. Ehe ist die verläßliche Dienstgemeinschaft, wo einer für den anderen da ist und getrost auf seine eigene Selbstverwirklichung verzichten kann, weil der andere für ihn da ist, dem das Wohl des anderen nicht weniger am Herzen liegt als sein eigenes. Diese Ehegemeinschaft zu entdecken als die Vertrauensgemeinschaft für ein Leben braucht Zeit, Geduld, Fürsorge und Liebe. Aber richtig gepflegt entfaltet sie die Nestwärme, die auch Erwachsene brauchen, den Rückzugsraum, der Erholung stiftet, die Oase zum Auftanken, die wichtigste Werkstatt der Zukunft, wo die Zukunft gestaltet wird und die Gegenwart ihren Gehalt gewinnt: Unübertreffbare Gemeinschaft. Sich neu darauf zu besinnen, lohnt. Deshalb freue ich mich über die Marriage Week als Woche der Neuentdeckung wirklich wesentlicher Lebensbezüge! Herzlichen Glückwunsch zur gelingenden, kraftvollen Ehegemeinschaft! Hartmut Steeb, Generalsekretär Deutsche Evangelische Allianz e. V."
Rosemarie Wenner,
Bischöfin der Evangelisch-methodisteischen Kirche
Grußwort an die Marriage - Week
Was können Kirchen für Familien tun? Zu Recht beschäftigen wir uns mit dieser Frage sowohl in den Gemeinden vor Ort als auch in den Leitungsgremien. Die Initiatoren der ,,Marriage Week" geben dafür einen Impuls, der Nachahmung verdient: Sie nehmen den Valentinstag zum Anlass, Paare einzuladen, sich gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken. Und sie ermutigen Gemeinden, die Familien in diesem Vorhaben zu unterstützen.
Denn wenn es den Eltern miteinander gut geht, profitieren die Kinder am meisten davon. Ich freue mich über diese Initiative und unterstütze sie gern. Gleichzeitig hoffe ich, dass freikirchliche Gemeinden die besondere Situation von Alleinstehenden sehen und ihnen mit derselben Kreativität Unterstützung und Freiräume anbieten. So werden Gemeinden zu Lebensräumen, in denen die Generationen miteinander einüben, was Achtung vor dem Leben, Liebe und Solidarität bedeuten. Paulus spricht in dem Brief an die Korinther in den höchsten Tönen von der Liebe, die Gott uns in Jesus entgegen bringt: ,Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen." (1. Korinther 13,13)
Weil Liebe nach christlichem Verständnis mehr bedeutet als Verliebtheit und gute Gefühle, setzen wir Christen uns kreativ und innovativ dafür ein, dass Junge und Alte in unseren Gemeinden Liebe leben lernen. Gott segne diese Initiativen. Rosemarie Wenner,
Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland
Erzbischof von Freiburg, Dr. Robert Zollitsch, Grußwort zur Marriage Week
Wenn es in der öffentlichen Diskussion in unserem Land um das Thema von „Ehe und Familie“ geht, dann geschieht dies häufig unter negativen Vorzeichen. „Die Scheidungsraten sind zu hoch“, „es ist schwierig Familienplanung und Beruf unter einen Hut zu bekommen“, „Kinder stellen ein Armutsrisiko dar“, so ist es oft zu hören. Und in der Tat sind das Probleme, die angegangen werden müssen.
Viel zu selten wird allerdings dargestellt, dass sehr viele Ehen auch dauerhaft bestehen bleiben und die Ehepartner glücklich sind; viel zu selten wird hervorgehoben, dass Kinder ein Geschenk und eine Bereicherung für das Zusammenleben in der Familie darstellen. Deshalb ist es wichtig, den negativen Meldungen, die positiven Erfahrungen von Ehe und Familie gegenüber zu stellen; zu zeigen, dass es in unseren Familien viel Gutes gibt, über das zu berichten sich lohnt! In Familien lernen Kinder Sozialverhalten, in Familien werden Werte gelebt und eingeübt, hier wird der Grundstein für das Zusammenleben in der Gesellschaft gelegt. Eine starke Familie ist deshalb der Schlüssel zu einer starken Gesellschaft! Auch den Zugang zum Glauben finden Kinder in der Familie, wenn miteinander gebetet wird und die großen kirchlichen Feste gemeinsam vorbereitet und gefeiert werden. Papst Johannes Paul II. sprach deshalb immer wieder von der Familie als „Hauskirche“, die eine Keimzelle der Kirche darstellt und das Fundament des Glaubens ist.Deshalb freut es mich, dass nun bereits zum zweiten Mal – nach dem erfolgreichen Start vor über 10 Jahren in England – in unserem Land in ökumenischer Zusammenarbeit die „Marriage-Week“ stattfindet, in der Ehepaare rund um den Valentinstag Impulse erhalten, die ihr Miteinander in Ehe und Familie beleben und sie im Glauben stärken. Denn es kommt darauf an, positive Zeichen zu setzen, und diejenigen zu unterstützen, die in großer Treue ihr Eheversprechen leben. Dafür bin ich den Veranstaltern der „Marriage-Week“ dankbar. Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass dieser Einsatz für Ehe und Familie in ökumenischer Verbundenheit geschehen kann. Für die zahlreichen Veranstaltungen in unserm Land wünsche ich Ihnen Gottes Segen und hoffe, dass Sie das große Echo erhalten, das Sie verdienen. Denn durch Ihr Engagement zeigen sie, dass Ehe und Familie auch heute aktuell und mit großem Abstand die beliebteste Form des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft sind.Dr. Robert Zollitsch Erzbischof von Freiburg
Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky begrüßt die Aktivitäten der Marriage Week
Immer wieder wird herausgestellt, z.B. in Diskussionen über Prioritäten in der Bildungs- und Familienpolitik, welche Bedeutung stabile und verlässliche Bindungen für die gesunde Entwicklung eines Kindes und der gesamten Persönlichkeit haben.
Dabei ist erstaunlich wenig im Blick die Bindung, die einem Menschen das Leben schenken: die Beziehung seiner Eltern. Für den einzelnen Menschen wie für die Gesellschaft insgesamt ist es ein Vorteil, ja ein Segen, wenn in einer Ehe Mann und Frau einander versprechen, In Liebe und Treue zueinander zu stehen und diese Partnerschaft ein Leben lang zu gestalten. Darin liegt der tiefe Sinn des Artikels 6 unseres Grundgesetzes. Wenn die europäische und ökumenische Kampagne „Marriage week – die Woche der Ehepaare“ die Bedeutung der Ehe wieder stärker ins öffentliche Bewußtsein rücken will, dann möchte ich das ausdrücklich unterstützen. Papst Benedikt XVI. sieht in seiner Enzyklika „Caritas in veritate“ ebenfalls diese Notwendigkeit, wenn er schreibt: „Daher wird es zu einer sozialen und sogar ökonomischen Notwendigkeit, den jungen Generationen wieder die Schönheit der Familie und der Ehe vor Augen zu stellen sowie die Übereinstimmung dieser Einrichtungen mit den tiefsten Bedürfnissen des Herzens und der Würde des Menschen. In dieser Hinsicht sind die Staaten dazu aufgerufen, politische Maßnahmen zu treffen, die die zentrale Stellung und die Unversehrtheit der auf die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gegründeten Familie, der Grund- und Lebenszelle der Gesellschaft, dadurch fördern, indem sie sich auch um deren wirtschaftliche und finanzielle Probleme in Achtung vor ihrem auf Beziehung beruhenden Wesen kümmern.“ (Nr.44) Ich wünsche den vielen Veranstaltungen und Aktionen, die diesem Ziel dienen, ein breites Echo in der Öffentlichkeit und die Aufmerksamkeit derer, die an entscheidenden Positionen unsere Gesellschaft prägen. Besonders begrüße ich das engagierte Miteinander so vieler unterschiedlicher Gruppen in diesem gemeinsamen Anliegen. Den mitwirkenden und teilnehmenden Ehepaaren wünsche ich Bestärkung und gute Anregungen zur Gestaltung ihres Ehe-Alltags und viel Freude im Leben miteinander und füreinander.
Georg Cardinal Sterzinsky, Berlin Vorsitzender der bischöflichen Kommission für Ehe und Familie
Neuigkeiten aus der Marriage - Week 2009
ZDF-Intendant Schirmherr für 1. Marriage Week 2009
Prof. Markus Schächter, seit 2002 Intendant des ZDF, und seine Frau Veronika waren die ersten Schirmherren der deutschen Marriage Week 2009. Schächter betonte, dass er sich freue, dass neben den vielen Nachrichten über Trennungen und gescheiterte Beziehungen mit der Marriage Week das Gelingen von Ehe in den Focus gerückt werde.
Die Marriage Week ist eine bundesweite Themen- und Aktionswoche zum Thema Ehe und Partnerschaft vom 07. bis 14. Februar 2009 und endet mit dem Valentinstag. Ziel der Initiative ist es, Ehepaaren eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten und Ideen und Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren. Initiator der Marriage Week ist der englische Unternehmer Richard Kane, in Deutschland wird sie 2009 erstmals von einem breiten Netzwerk aus Organisationen und Bildungseinrichtungen veranstaltet. Beteiligt sind dabei nicht nur Partner aus Handel, Gastronomie, Kirchen und Kommunen, sondern auch Medien, Bildungseinrichtungen und Vertreter aus der Politik.
Die Stadt Hainichen beteiligt sich an der Aktion „Marriage Week – die Woche der Ehepaare“ im Februar 2009 – Kreative Ideen der Bürger gefragt
Vom 7.2.2009 bis 14.2.2009 findet bundesweit die Initiative „Marriage Week – Die Woche der Ehepaare“ statt. Mit zahlreichen Aktionen soll speziell in diesen Tagen die Ehe in den Mittelpunkt gestellt werden. In Deutschland leben knapp 40 Millionen verheiratete Menschen. Aktionen für genau diese Gruppe sollen bei der Marriage Week stattfinden. Die Initiative wird von Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft unterstützt die das Ziel verfolgen, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu starken. In Hainichen wird die Aktion unter anderem durch „Jugend mit einer Mission“ in Berthelsdorf mit zahlreichen Veranstaltungen unterstützt.
Nachdem Hainichen im Altlandkreis Mittweida quasi „Hochzeitshochburg“ mit teilweise mehr als 100 Eheschließungen im Jahr ist, möchten wir auch als die Stadt diese Initiative gezielt unterstützen. So sollen in der betreffenden Woche Ehepaare Vergünstigungen beim Besuch städtischer Einrichtungen bekommen. Über weitere Aktionen wollen wir gemeinsam mit unseren Standesbeamten diskutieren.
Aber auch pfiffige Ideen von Geschäftsinhabern und Unternehmern aus Hainichen sind gefragt. Wer sich ganz persönlich an der Initiative beteiligen will, der wird gebeten, seinen Beitrag bzw. seine Idee in schriftlicher Form bei Frau Geisler im Hainichener Rathaus (Markt 1) einzureichen.
Marriage Week Vertreter werden in der Thüringer Staatskanzlei empfangen
Anläßlich des Team.F Engagements bei der Marriage Week wurden Conny und Stefan Arnold sowie Christof Matthias von Staatssekretär Binkert empfangen. Er war an der Idee von Marriage Week sehr interessiert und versprach die Unterstützung der Thüringer Landesregierung bei allen Bemühungen im Rahmen der Marriage Week in Erfurt.

Außerdem konnte Christof Matthias in ganz persönlichem Rahmen, den ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Vater von Familienministerin von der Leyen, ausführlich über die Bewegung von Marriage Week informieren. Dr. Albrecht zeigte sich über die Initiative hoch erfreut.
